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Beste Saisonleistung bei hochsommerlichen Temperaturen
Eine sehr homogene Fahrerleistung sorgt bei über 30 Grad Lufttemperatur für die bislang beste Saisonleistung. Insgesamt landen Claudio Gangemi, Einar Thorsen und Marcel Belka auf einem hervorragenden 29. Gesamtrang und fahren in der Klasse SP10 auf den dritten Rang.
Bereits um 6.45 Uhr am Samstagmorgen kletterte die Quecksilbersäule auf satte 22 Grad im Schatten. Somit stand die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme ganz oben auf der „To do Liste“. Denn bei diesen Temperaturen wird, der ohnehin kraftraubende Ritt durch die Grüne Hölle, zur wahren Tortur. Ein Umstand, der Einar, Marcel und Claudio aber nicht viel auszumachen schien.
Die drei Fahrer gingen sofort hochkonzentriert ins Qualifying und nach einer 9.27 Minuten, in der dritten Runde, konnte Startfahrer Marcel Belka von Platz 58 aus das Rennen aufnehmen. Und da war er in bester Gesellschaft, denn sowohl der weitere Aston Martin, als auch die Ginetta , beides Konkurrenten aus der GT4-Klasse, waren in direktem Sichtkontakt. Und Marcel konnte sich bei seinem Stint stetig nach vorne arbeiten. Nach acht Runden übergab der Nachwuchsfahrer auf Platz 40 liegend an seinen Kollegen Einar Thorsen.
In der vierten Runde von Einar hatte er den ersten Konkurrenten aus der GT-4 Klasse geknackt. Einar überholte die Ginetta auf der Strecke und fuhr auf den zweiten Rang.
Als der konkurrierende Aston Martin aus der Klasse zum Stopp in die Box kam, leuchtete unsere Startnummer 77 zwischenzeitlich sogar auf dem ersten Rang der Klasse auf – leider nur eine Momentaufnahme.








